Geoelektrik
Messprinzip der Geoelektrik

Geoelektrik

Bei der Gleichstromgeoelektrik wird über zwei Elektroden Strom in den Untergrund eingespeist. Dabei bilden sich elektrische Stromlinien und senkrecht dazu Potenziallinien im Boden aus.
Aus dem Verhältnis zwischen Strom, Spannung und Abstand der Elektroden lässt sich der elektrische Widerstand oder die Leitfähigkeit des Untergrundes bestimmen. So wird der Boden auf seine Untergrundverhältnisse geprüft und Unregelmäßigkeiten im Aufbau ermittelt. Der elektrische Widerstand des Bodens hängt insbesondere von der Feuchtigkeit, der Porosität und von der Füllung des Porenraums ab.
Die Eindringtiefe der Messungen wird im Wesentlichen durch den Elektrodenabstand bestimmt. Großer Elektrodenabstand bedeutet dabei große Eindringtiefe.
Geoelektrik
Auswertung einer Geoelektrik-Messung

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