Georadar

- Messen mit Antennen

Bei Georadarmessungen werden elektromagnetische Impulse von der Erdoberfläche in den Untergrund abgestrahlt. Diese Impulse werden durch Reflexionen an Schichtgrenzen bzw. Streuung an Objekten an der Oberfläche empfangen.
Die Aufzeichnung der Signale erfolgt in so genannten Radar-grammen.Die Messungen werden durch das Auflegen und Bewegen von Antennen durchgeführt.
Die Erkundungstiefe dieses hochauflösenden Verfahrens wird durch bindige Schichten oder den Grundwasserspiegel begrenzt.

Georadar - zum Erkunden von:

- Altlasten bestimmen - Baugrund untersuchen - Bauwerke erkunden - Brunnen finden - Leitungen orten - Kampfmittel aufspüren - und vieles mehr, ist mit der Georadartechnik möglich -

- Altablagerungen, Altstandorten, Leitungen, Kabeltrassen, Hohlräumen, Fundamenten, Tanks, Spundwände
- Rohstoffvorkommen und Lagerstätten
- Grundwasservorkommen
- Ablagerungen im Untergrund für eine Einschätzung des
Baugrundes
- Archäologischen Objekten
  zum Beispiel einer Georadar-Messung >>

Georadar-Messung mit dem Messsystem Ramac in Form einer 250 Mhz-Antenne
Messprinzip des Georadars

Messprinzip des Georadars

Darstellung des Messergebnisses im Radargramm

Darstellung eines Messergebnisses im Radargramm

GEOPHYSIKBÜRO MUNSTERMANN
GEOPHYSIKBÜRO MUNSTERMANN
Qualitätssiegel des BDG -                                                      Mit einem Klick erfahren Sie von uns die Hintergründe.