Geophysik

Bei der Gleichstromgeoelektrik wird über zwei Elektroden Strom in den Untergrund eingespeist.Dabei bilden sich elektrische Stromlinien und senkrecht dazu Potenziallinien im Boden aus.
Aus dem Verhältnis zwischen Strom, Spannung und Abstand der Elektroden lässt sich der elektrische Widerstand oder die Leitfähig-keit des Untergrundes bestimmen. So wird der Boden auf seine Untergrundverhältnisse geprüft und Unregelmäßigkeiten im Aufbau ermittelt. Der elektrische Widerstand des Bodens hängt insbesondere von der Feuchtigkeit, der Porosität und von der Füllung des Porenraums ab.
Die Eindringtiefe der Messungen wird im Wesentlichen durch den Elektrodenabstand bestimmt. Großer Elektrodenabstand bedeutet dabei große Eindringtiefe.

Geoelektrik - zum Erkunden von:

- Deiche erkunden - Grundwasserverhältnisse bestimmen - Altlasten orten - Baugrund und Bauwerke untersuchen - Rohstoffe aufspüren - und vieles mehr, ist mit Hilfe der Geoelektrik möglich.

- Altablagerungen, Altstandorten, Deponien, Abstromfahnen
von Schadstoffen, Hohlräumen, Fundamenten
- Rohstoffvorkommen und Lagerstätten
- Grundwasservorkommen
- unterschiedlichen lithologischenLithologie=Schichtenabfolge Ablagerungen im Untergrund
für eine Einschätzung des Baugrundes (Deiche und Dämme)
- Archäologischen Objekten
  zum Beispiel einer Geoelektrik-Messung >>

Geoelektrik-Messung mit dem Messsystem Sting Swift R1
Messprinzip der Geoelektrik

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Auswertung einer Geoelektrik-Messung

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GEOPHYSIKBÜRO MUNSTERMANN
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Qualitätssiegel des BDG -                                                      Mit einem Klick erfahren Sie von uns die Hintergründe.